Warum eine eigene Homepage zum
Thema Rutengehen ?
Als Jugendlicher war ich oft bei vielen Brunnensuchaktionen und der
Untersuchung oftmals belasteter Schlafstellen durch meinen Vater mit
dabei. Dadurch konnte ich mir ein viel authentischeres Bild vom
Rutengehen verschaffen, als wenn ich nur einige Fachbücher
gelesen oder hie und da einem Rutengeher bei der Arbeit zugesehen
hätte.
In späteren Jahren fasste ich dann nach einem
Heilfasten-Seminar den Entschluss, das Wissen über
"Erdstrahlen als Krankheitserreger" mittels einer Internetseite zu
verbreiten. Meiner Meinung ist es jeder Mensch wert, der durch eine
Bettumstellung wieder gesund wird. Je mehr Menschen dieses Wissen in
welcher Form auch immer weiter geben, um so größer
der Nutzen für alle.
Die Informationen auf den folgenden Seiten sind
primär für den interessierten Laien gedacht, der sich
einen ersten Überblick über die Materie verschaffen
will. Wer sein Wissen darüber hinaus noch vertiefen will, der
wird in der "Service"-Ecke bei Buchtipps und Links fündig
werden.
Mein Vater ist seit 1975
als Rutengeher tätig
Das heißt, er machte diese Arbeit lange Jahre
- wie so viele andere Rutengeher auch - neben seiner beruflichen
Tätigkeit. Jetzt in der Pension ist es natürlich
trotz Arbeit in der Landwirtschaft leichter, Rutengehen, Arbeit und
Familie unter einen Hut zu bringen. Mein Vater war zwar nicht gerade
begeistert, dass ich diese Internet-Arbeit beginne. Aber nach einigen
Erklärungen, dass es hier eigentlich nicht um ihn als
Rutengänger gehe, sondern darum, dass das
Wissen um die Schädlichkeit der Erdstrahlungen weitere
Verbreitung findet, war er dann doch irgendwie einverstanden. Das Licht
der Öffentlichkeit ist eben seine Sache nicht.
Besonders beeindruckt hat mich immer die besondere
Fähigkeit meines Vaters durch Mutung am Menschen feststellen
zu können, ob jemand auf einer Wasserader liegt oder nicht.
Oft erkennt er dann auch (wenn der Mensch strahlenfrei liegt),
inwiefern bereits gesundheitliche Schäden und wo angerichtet
wurden. Da es in Österreich jedoch verboten ist, Diagnosen zu
stellen, behält mein Vater dieses radiästhetische
"Nebenprodukt"-Wissen für sich und schickt die Leute je nach
Dringlichkeit zu ihren Ärzten.
Wie bei vielen anderen guten Rutengängern
auch, schicken die der Radiästhesie gegenüber
aufgeschlossenen Ärzte ihre Problemfälle zu ihm, um
sie auf evtl.Erdstrahlenbelastungen hin zu untersuchen. Danach kann die
Therapie der Ärzte oftmals verblüffend schnell
Wirkung zeigen, da der "Hauptverursacher" ausgeschaltet ist.
Natürlich lassen diese Ärzte oft auch ihre eigenen
Schlaf- und Arbeitsstätten und auch ihrer ganzen Familie
untersuchen.
Am wichtigsten für alle, die direkt oder
indirekt in Heilberufen tätig sind, sind natürlich
die Rückmeldungen, ob und wie schnell jemand gesund geworden
ist. Mein Vater sagt immer, es freut ihn jedesmal besonders, wenn nach
vielen Jahren nun die Kinder jener kommen, denen er damals eine gute
Schlafstelle oder einen guten Bauplatz gesucht hat.
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